NPD gründet Kreisverband Sömmerda

NPD gründet Kreisverband Sömmerda

Trotz überflüssigen Verbotsgeredes in diesen Tagen wurde am vergangenen Sonntag ein neuer Kreisverband der Thüringer NPD gegründet. So gibt es nun den Kreisverband Sömmerda, den die anwesenden Mitglieder einstimmig gegründet und Franz Kotzott an dessen Spitze gewählt haben. Zum Stellvertreter wurde Philipp Rethberg gewählt.

Auch der anwesende stellvertretende Parteivorsitzende, Frank Schwerdt, sowie der stellvertretende Landesvorsitzende, Patrick Weber, begrüßten die Neugründung und wünschten dem Verband eine gute Entwicklung. Möglich wurde diese Gründung durch die stets steigenden Mitgliederzahlen im Landkreis Sömmerda und die gute Arbeit der vor Ort tätigen Mitglieder. Darüber hinaus ist die NPD ohnehin bereits seit vergangenem Jahr mit zwei Abgeordneten im Kreistag und mit weiteren Mandaten in den Stadträten von Sömmerda und Kölleda vertreten.

Bereits jetzt gibt es konkrete Planungen des neuen Vorstandes über die Arbeit im kommenden Jahr. So soll ein eigener Internetauftritt schnellstmöglich realisiert und auch Demonstrationen gegen die Überfremdungspolitik in diesem Land organisiert werden. Weitere Aktivitäten wird der Kreisvorstand auf seiner ersten Sitzung in Kürze beschließen.

Erfurt und Sömmerda auf dem Weg in die Kommunalparlamente

Erfurt und Sömmerda auf dem Weg in die Kommunalparlamente

Der Kreisverband Erfurt-Sömmerda hat am letzten Wochenende die ersten Kandidaten für die Stadtratswahl in der Landeshauptstadt und im Landkreis Sömmerda gewählt. Für den Erfurter Stadtrat kandidieren: Enrico Biczysko, Frank Schwerdt, Dirk Bachmann, Gabriele Zellmann, Christian Beutler und Patrick Borkowski.

In den Kreistag des Landkreises Sömmerda wollen folgende NPD-Kandidaten einziehen: Philipp Rethberg und Franz Kotzott.

Auf einer weiteren Versammlung sollen dann die Kandidaten der NPD für die Stadträte von Sömmerda und Kölleda gewählt werden. Auch in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt will die NPD mindestens in zwei Ortsteilräten mitreden und zwar in Herrenberg und Melchendorf. Die Wahlen der Kandidaten hierfür sollen im Februar durchgeführt werden.

Kreisvorsitzender Frank Schwerdt zeigte sich erfreut darüber, daß das Interesse vieler NPD-Anhänger an der Kommunalpolitik in Thüringens Mitte so groß sei. Das werde zur Folge haben, daß überall da, wo NPD-Politiker in den Vertretungen mitreden, die Etablierten nicht mehr unter sich seien.

Vor den Wahlen berichtete der Spitzenkandidat der NPD zur Europawahl, Udo Voigt, über die Notwendigkeit einer nationalen Partei in Deutschland. Unser Land sei immer noch ein besetztes und abhängiges Land. Politisch erfolgreich bekämpft werden könne dies nur durch den engen Zusammenhalt aller nationalen Kräfte.

Neue Führung in der Erfurter NPD

Neue Führung in der Erfurter NPD

Daß der Kreisverband Erfurt-Sömmerda der NPD gewachsen ist, konnte man der Besucherzahl der Mitgliederversammlung am letzten Wochenende im Südosten der Landeshauptstadt entnehmen. Der wachsenden Bedeutung der nationalen Partei im Herzen Thüringens soll auch der größere Kreisvorstand Rechnung tragen.

Alter und neuer Kreisvorsitzender ist der Erfurter Stadtrat Frank Schwerdt. Ihm zur Seite als Stellvertreter stehen Dirk Bachmann und Enrico Biczysko. Um die Finanzen kümmert sich Rico Weichert. Ergänzt wird der Vorstand durch Gabriele Zellmann und Philipp Rethberg.

Frank Schwerdt wies noch einmal auf die Bedeutung des gewachsenen Kreisverbandes hin, zu dem in den letzten Monaten Kameraden aus dem freien Spektrum gestoßen sind. Um aber auch in der Landeshauptstadt Thüringens politisch wirken zu können, ist ein Zusammengehen der Kräfte dringen erforderlich. Bereits im Dezember werde die Partei mit den Vorbereitungen für die Kommunalwahlen beginnen. Für den Erfurter Stadtrat werde eine größere Mannschaft als beim letzten Mal antreten und auch im Landkreis Sömmerda wird sich die NPD an der Wahl beteiligen.

Der Landesvorsitzende Patrick Wieschke informierte die Anwesenden über die Vorbereitungen auf die Wahlen im Jahr 2014 auf Landesebene. Auch hier sei eine große Motivation unter Mitgliedern und freien Kräften zu spüren die gemeinsam Wahlkampf machen wollen. Bei Aktionen gegen nicht gewollte Asylbewerberheime komme es immer öfter zum Schulterschluß mit betroffenen Bürgern. Die Botschaft hier ist eindeutig: Den etablierten Politikern, die einen ungehemmten Zustrom von Fremden aus aller Welt das Wort reden, müsse klar gesagt werden, daß sie die Verantwortlichen für den Volkstod der Deutschen seien. Besonders Parteien wie die Linke oder die Grünen sprechen sich hemmungslos gegen Deutschland und das deutsche Volk aus. Die NPD setze dagegen als einzige Partei auf ein Bekenntnis zu Deutschland und dem deutschen Volk.

Aus Liebe zum Tier – NPD-Wahlkampfauftakt vor islamischer Schächt-Fleischerei in Erfurt

Aus Liebe zum Tier – NPD-Wahlkampfauftakt vor islamischer Schächt-Fleischerei in Erfurt

Am Sonnabend, den 17. August, beginnt der offizielle Wahlkampf der Thüringer Nationaldemokraten zur Bundestagswahl. Mit einer Kundgebung unter dem Motto „Aus Liebe zum Tier – Islamisierung verhindern!“ in der verausländerten Trommsdorffstraße (Nähe Bahnhof) will die NPD auf eine dort ansässige Fleischerei- und Imbißbude aufmerksam machen, die ausschließlich Produkte von geschächteten Tieren verkauft. Das Schächten ist das grausame Töten von Tieren, die man ohne Betäubung ausbluten läßt – gängige Praxis bei Muslimen und Juden und mit dem deutschen Tierschutz eigentlich unvereinbar.

Die Nationaldemokraten bieten an diesem Tag jedem Bürger eine kostenlose Bratwurst (Schweinefleisch, nicht geschächtet) an. Mit Reden und musikalischen Einlagen machen die Vertreter der Tierschutzpartei NPD auf die in Erfurt bereits partiell zutreffenden westdeutschen Multi-Kulti-Zustände aufmerksam und zeigen Lösungen aus einer sich islamisierenden Gesellschaft auf.

Beginn der Versammlung ist 11 Uhr.

Informationen erhalten Sie unter Tel.: 03691 / 88 86 303 oder 0152 / 579 15 730 sowie per Email an info@npd-thueringen.de.

 

Bild: Yofial, wikimedia by CC3
Thüringer NPD stärkt erneut Polizei den Rücken

Thüringer NPD stärkt erneut Polizei den Rücken

Gestern tagten in Eisenach der Landesvorstand der Thüringer Nationaldemokraten sowie die Vorsitzenden der Kreisverbände. In der Sitzung verabschiedeten die Anwesenden eine gemeinsame Erklärung bezüglich der von links diktierten Kritik an der Thüringer Polizei.

Eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes führte am Dienstag in Erfurt eine Übung durch, bei der sich Polizisten aus Hubschraubern auf das Dach eines leerstehenden Bürogebäudes abseilten. Die „harsche Kritik“ an diesem Einsatz richteten u.a. Bodo Ramelow (Linke) und Tamara Thierbach (Linke) an die Einsatzleitung, da diese die Öffentlichkeit vorab nicht über die Übung informierte und damit der Eindruck einer Gefahrensituation entstanden sei. Außerdem sei der Ort der Maßnahme instinktlos, weil in der Nähe das von Linken besetze Haus auf dem Gelände der Firma „Topf & Söhne“ 2009 mit ähnlichen Mitteln von der Polizei geräumt wurde.

Der Landesvorstand sowie die Kreisvorsitzenden der NPD Thüringen stellten hierzu in einer gemeinsamen Erklärung fest:

„Eine gut organisierte und einsatz- und handlungsfähige Polizei kann und darf im Vorfeld von Übungen die Öffentlichkeit nicht informieren. Der einsatztaktische Gedanke bei derlei Maßnahmen beinhaltet die Spontanität der Aktionen. Schließlich könnte sich sonst jeder Kriminelle vorab darüber informieren, wie die Polizei im Falle eines Zugriffs agiert. Die Thüringer Nationaldemokraten stellen sich daher symbolisch hinter alle Polizeibeamten, die sich immer wieder von antiautoritären, anarchistisch und kommunistisch geprägten Heilspredigern Kritik gefallen lassen müssen.“

Bezüglich der Ortswahl erklärten die Anwesenden:

Daß die Spezialeinheit ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Mälzerei- und Speicheranlagen-Herstellers „Topf & Söhne“ übte, ist weder instinktlos noch unsensibel. Möglicherweise müssen künftig weitere von Chaoten und mittlerweile auch Zigeunern illegal besetze Gebäude durch deutsche Ordnungshüter geräumt werden.“

Bereits in der Vergangenheit stellte sich die NPD als Partei für Sicherheit, Recht und Ordnung hinter die Kollegen der Thüringer Polizei. Zuletzt als es um die ebenso von links diktierte Kritik an den Bahnhofskontrollen an Ausländern ging. Den Polizisten wünschen die Nationaldemokraten, daß sie jederzeit gesund vom Dienst nach Hause kommen und Sicherheit an jedem Arbeitstag. Die Thüringer NPD solidarisiert sich mit jedem Polizisten, der sein Leben für ein sicheres Deutschland einsetzt.

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