Am 9. Mai den linken Meinungsdiktatoren die Stirn bieten

Am 9. Mai den linken Meinungsdiktatoren die Stirn bieten

Die Erfurter NPD ist empört darüber, daß linksextreme Kreise in der Landeshauptstadt wieder einmal alles versuchen, um die Meinungsfreiheit auszuhebeln. Jetzt ist der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin dran, der nicht aus seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ im Dasdie Brettl lesen soll. Mit einer Flut von Briefen soll der Veranstalter der Lesung, Wolfgang Staub, in die Knie gezwungen werden und die Veranstaltung am 9. Mai absagen.

Der NPD-Stadtrat und Kreisvorsitzende Frank Schwerdt wird alle Mitglieder und Anhänger seiner Partei auffordern, die Veranstaltung zu besuchen, um den Verhinderern die Stirn zu bieten. „Mehr als 20 Jahre nach dem Verschwinden der kommunistischen Diktatur – auch in Thüringen – ist es eine Schande, daß ganz offen Gesinnungsterror ausgeübt wird“, sagte er und kündigte an, mit seinem Kreisverband sich dafür einzusetzen, daß dringende Probleme offen angesprochen werden dürfen. Zu diesen dringenden Problemen zählt Schwerdt die ungeliebte Zuwanderung und nicht mögliche Integration. Hier habe Sarrazin ganz wichtige Aussagen gemacht, die von der Mehrheit der Deutschen geteilt werden. Es blieb und bleibt einigen unverbesserlichen Multi-Kulti-Fanatikern vorbehalten, Oberlehrer zu spielen und die Bürger zu bevormunden.

Die Liste derjenigen, die die Meinungsfreiheit abschaffen wollen, liest sich wie ein Lexikon des Linksextremismus. Die Antifa-Hochschulgruppe der Universität Erfurt gehört ebenso dazu, wie das kommunistische Büro „Red Roxx“. Mit dem Flüchtlingsrat Thüringen mischt sich jetzt auch die Ausländerlobby  in eine wichtige deutsche Debatte ein. Interessant dabei ist, daß auch die AG Rechtsextremismus beim Bürgertische Demokratie Erfurt im Boot sitzt. Diese Truppe hat sich auch schon der besten Unterstützung aus dem Rathaus erfreuen dürfen, als es galt, nationale Demonstrationen in der Landeshauptstadt zu blockieren.

Wichtig für alle Freunde der Demokratie und Meinungsfreiheit: Am 9. Mai die Lesung besuchen. Der Ort ist das Dasdie Brettl in der Langen Brücke 29. Weitere Informationen gibt es auf diesem Weg.

Erfurts neues Stadion

Erfurts neues Stadion

Erfurt bekommt ein neues Stadion. Das alte Steigerwaldstadion hat ausgedient. Es müßte für einen zweistelligen Millionenbetrag renoviert und umgebaut werden. Das Geld ist aber in der Stadtkasse nicht da. Das Angebot des Thüringer Wirtschaftsministeriums, in Jena und in Erfurt neue Stadien  weitgehend aus Landesmitteln zu finanzieren, kam deshalb zur rechten Zeit. Die Stadt müßte etwa

5 bis 6 Millionen Euro zuschießen. Das ist wesentlich weniger als die Renovierung kosten würde. Allerdings muß Erfurt und natürlich auch Jena ein schlüssiges Konzept vorlegen. Hieran wird gearbeitet.

Eines steht schon jetzt fest: Ein reines Fußballstadion wird es nicht. Es wird eine Multifunktionsarena, die auch für andere Sportveranstaltungen offen ist. Rot-Weiß-Erfurt muß Miete bezahlen. Neben dem Sport soll es dort nach Fertigstellung Firmen- und Familienfeiern und andere Unterhaltungsveranstaltungen geben. Einnahmen versprechen sich die Planer auch von den VIP-Logen. Die Baukosten werden aktuell mit fast 29 Millionen Euro veranschlagt.

Richtig an dem Konzept ist, daß das teure Stadion nicht nur für den Fußball alle zwei Wochen offen sein soll. Planungs-, Bau- und Unterhaltungskosten verlangen eine optimale Auslastung der Anlage.

Wichtig wird aber sein, daß die Planung der Veranstaltungsmöglichkeiten sorgfältig geprüft wird. Es darf jedenfalls nicht sein, daß Einrichtungen leer stehen. Hier ist besonders zu überlegen, ob die geplanten VIP-Logen den erhofften Gewinn bringen können. Im Zuge der Wulff-Affären, aber auch durch die unsichere wirtschaftliche Lage in Deutschland geht die Nachfrage nach den teuren VIP-Logen in vorhandenen Multifunktionsarenen massiv zurück.

Es kommen weitere Unwägbarkeiten hinzu. In der Messe Erfurt gibt es große Veranstaltungsangebote. Für das westliche Bahnhofsareal wird im Zusammenhang mit der Fertigstellung des ICE-Knotens Erfurt ein Planungsverfahren in Gang gesetzt. Dort sollen unter anderem Veranstaltungs- und Konferenzmöglichkeiten geschaffen werden. Oberbürgermeister, Planer und Stadtentwickler werden sehr darauf achten müssen, daß hier keine teuren Überkapazitäten geschaffen werden, deren Folgekosten für die Stadt nicht tragbar wären.

Die NPD in Erfurt begrüßt grundsätzlich den Bau der neuen Multifunktionsarena. Sie erwartet aber, daß kein teurer Prestigebau entsteht.

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