Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Die Kundgebung am 13. Mai auf dem Karlsplatz unter dem Motto „Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben!“ findet nicht nur unter der symbolischen Aufsicht des dort thronenden Martin Luthers, sondern ebenso symbolisch unter seiner geistigen Schirmherrschaft statt. Als im 16. Jahrhundert die ersten Türkenstürme auf Europa einsetzten, war es der Reformator, der den Widerstand in Worte und Schriften goss. Er wäre wohl sicher Teilnehmer der Kundgebung gewesen.

Während zu Luthers Zeiten und danach noch eine gewaltsame Islamisierung Europ

as stattfinden sollte, erleben wir diese heute über Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern und Geburten. Der SPD-Politiker Vural Öger brachte das perfide auf den Punkt, indem er sagte: „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ Selbst mit Blick auf die Wartburgstadt Eisenach, in der sich Kölner, Kasseler, Frankfurter, Berliner, Brüsseler, Antwerpener oder Pariser Zustände derzeit nur andeuten, wird sichtbar, wohin die Reise geht, wenn die indigene Bevölkerung nicht endlich handelt.

„Gerade im Reformationsjahr muss daran erinnert werden, dass Luther in mehreren seiner Schriften schon vor 500 Jahren die Gefahr des Islams für den Okzident erkannte und dagegen revoltierte. Angesichts des bestehenden Gebetsraumes am Karlsplatz, des anstehenden Moscheebaus in Erfurt und des zum Alltag gewordenen muslimischen Terrors muss besonders im Jubiläumsjahr der Reformation auch an die warnenden Worte des Visionärs erinnert werden. Schon damals wollten im Übrigen dieselben gesellschaftlich und politisch tonangebenden Kräfte derlei Meinungen unterdrücken. Das in der Mitte des 16. Jahrhunderts von Luther geschaffene Kirchenlied ‚Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort´ wurde verändert und geradezu zensiert. Kein geringerer als der in Eisenach geborene Komponist Johann Sebastian Bach hielt aber an Luthers Urtext in einer 1725 erschienenen Kantate fest und muss sich wohl ebenfalls mit dem Inhalt identifiziert haben. Wir nehmen diese Persönlichkeiten zum Vorbild und verteufeln auch heute jene Elemente, die nicht nur zusehen, sondern aktiv fördern, wie sich eine fremde Weltanschauung wie der Islam in ganz Europa etabliert und schrittweise zum Siegeszug gegenüber dem Abendland ansetzt. Auch deshalb kann die Kundgebung als integraler Bestandteil der Jubiläumsfeierlichkeiten angesehen werden, wenn auch die dafür heute Verantwortlichen im biblischen Sinne lieber die andere Wange hinhalten, um sich in nicht allzu ferner Zukunft durch den Islam geschlagen zu geben“, sagte der Anmelder und Stadtrat Patrick Wieschke dazu heute in Eisenach.

Die überparteiliche Kundgebung findet am 13. Mai um 13.00 Uhr auf dem Karlsplatz statt. Als Redner wird neben Wieschke selbst der Thüringer NPD-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Thorsten Heise, auftreten.